Nicht mit Angst beginnen
„Was ist, wenn du stürzt und niemand findet dich?“ erzeugt Druck. Besser: „Mir ist wichtig, dass du weiter möglichst selbstständig zuhause bleiben kannst. Was würde dir helfen, wenn du einmal das Telefon nicht erreichst?“
Viele Menschen lehnen einen Hausnotruf nicht ab, weil sie Sicherheit unwichtig finden, sondern weil sie sich kontrolliert, alt oder abhängig fühlen könnten. Das Gespräch sollte genau dort ansetzen.
ca. 1 Minute · wenige einfache Fragen · unverbindlich

„Was ist, wenn du stürzt und niemand findet dich?“ erzeugt Druck. Besser: „Mir ist wichtig, dass du weiter möglichst selbstständig zuhause bleiben kannst. Was würde dir helfen, wenn du einmal das Telefon nicht erreichst?“
Sprechen Sie über Badezimmer, Nacht, Garten, Treppen oder Zeiten, in denen niemand da ist. Das macht den Nutzen greifbar, ohne die Person als hilflos darzustellen.
Die betroffene Person sollte wissen, wann ein Alarm ausgelöst wird, wer reagiert und ob zusätzliche Funktionen wie Ortung überhaupt aktiviert sind.
Ein Hausnotruf funktioniert nur, wenn er getragen und akzeptiert wird. Ein ruhiges zweites Gespräch ist oft besser als ein schneller Abschluss.
Klare Antworten. Keine künstliche Dringlichkeit.
Nein. Pflege-Vorteile vermittelt. Die Versorgung übernimmt ein zugelassener Leistungserbringer, der vorher benannt wird.
Check, Orientierung und Vermittlung kosten Sie 0 € Servicegebühr. Die Kostenübernahme der konkreten Leistung hängt vom Anspruch ab.
Ja. Wählen Sie „Für einen Angehörigen“. Der Check passt die Fragen automatisch an.
Starten Sie Ihren 0 € Check. Kontaktdaten geben Sie erst an, wenn Sie Unterstützung wünschen.